Bauverein Halle & Leuna eG
Hier sind Sie zu Hause
Hier sind Sie zu Hause

Hier sind Sie zu Hause...

Hier sind Sie zu Hause...

(v.l. Prof. Dr. Wycisk, Nadezda Balakhnina, Ekaterina Kosykh, Guido Schwarzendahl)

 

Seit 2007 verbindet die Bauverein Halle & Leuna eG mit dem Institut für Geowissenschaften und Geographie eine enge Zusammenarbeit. Was auf den ersten Blick erstaunlich scheint, wird verständlich, wenn man die vielfältigen internationalen Kooperationen der Geographen und Geologen betrachtet. Wissenschaftler, in letzter Zeit häufig aus dem fernen Sibirien, besuchen für einen Forschungsaufenthalt die Martin-Luther-Universität und brauchen ein Quartier.
Mit der Bereitstellung möblierter Wohneinheiten für ausländische Wissenschaftler, Doktoranden sowie Studenten leistet die Bauverein Halle & Leuna eG einen wichtigen Beitrag für den erfolgreichen internationalen wissenschaftlichen Austausch und die Kooperation mit ausländischen Universitäten.
Mehrere Studienjahre russischer Studenten fühlten sich besonders wohl in den attraktiven Appartements in der Silberhöhe, wo gute Wohnbedingungen, eine attraktive Verkehrsanbindung und eine herzliche Betreuung zusammen kommen. Die Universität kann sich auf ihren Partner verlassen und die russischen Gäste wissen sich fast zu Hause.
In der vorigen Woche revanchierte sich der Vorstand des Bauvereins Guido Schwarzendahl mit einem Gegenbesuch bei der Fakultät. Dieses Treffen hatte zum Ziel, die positive Zusammenarbeit beiderseitig zu vertiefen und das Umfeld für die wissenschaftliche Arbeit der Studenten und Doktoranden zu optimieren.
Vom Besuch bei den Geographen und Geologen war Vorstand Schwarzendahl tief beeindruckt. Die modernen Labore, ausgestattet mit neuster Technik vermittelten ihm das Bild einer hochklassigen Forschungs- und Studieneinrichtung. Auch der Geologische Garten im Hof des Institutes mit Steinen von einem Gewicht von 300 Tonnen aus allen Teilen Deutschlands fand großes Interesse. Der Dekan der Naturwissenschaftlichen Fakultät III, Herr Prof. Dr. Peter Wycisk ließ es sich nicht nehmen, den Gast persönlich über Forschung und Lehre an der Fakultät zu informieren. An dem Treffen nahmen auch zwei Doktorandinnen aus Russland teil, die sich in der gelungenen Symbiose von Forschen und Wohnen wohl fühlen.
Für das nächste Jahr wurden schon wieder Quartiere für eine Studentengruppe aus Russland reserviert und der Besuch an der Fakultät war garantiert nicht der Letzte.

 

(Text: Uwe Linkersdörfer, Assistent des Vorstands)